Mit den Wechseljahren verändert sich nicht nur das Befinden, sondern auch das Gewebe: Die Schleimhaut wird dünner und trockener, der Beckenboden verliert an Halt, die Haut an Spannkraft. Eine Hormontherapie kann vieles davon auffangen – aber nicht immer alles. Und nicht jede Frau möchte oder darf Hormone nehmen.
Deshalb setzen wir in unserer Praxis ergänzend drei gerätegestützte Verfahren ein. Sie ersetzen keine Hormonbehandlung, sondern setzen direkt am Gewebe an.
Trockenheit und Brennen im Intimbereich – EmFemme 360:
Wenn Beschwerden trotz lokaler Östrogene bleiben oder Sie auf Hormone verzichten möchten: kontrollierte Wärme durch Radiofrequenz, drei Sitzungen im Abstand einiger Tage.
Blasenschwäche und Beckenboden – Emsella:
Sinkt das Östrogen, lässt oft auch der Halt im Beckenboden nach – beim Husten, Lachen oder Sport. Auf dem Emsella-Stuhl spannen Magnetimpulse die Beckenbodenmuskulatur wiederholt an, Sie bleiben dabei angezogen. Zum Kennenlernen gibt es ein kurzes Probesitzen.
Pigmentflecken, Narben, Hautbild – Exion:
Exion verbindet Radiofrequenz mit feinen Mikronadeln. Wir setzen es bei Pigmentveränderungen sowie bei Narben und Dehnungsstreifen ein.
So kommen Sie zur Behandlung:
Sie buchen online und füllen vorab einen ausführlichen Fragebogen aus, den eine Ärztin durchsieht. Spricht etwas dagegen, melden wir uns bei Ihnen.
Behandelt werden Sie von unserem geschulten Praxisteam. Die Verfahren sind Selbstzahlerleistungen und werden vor dem Termin bezahlt; die Preise sehen Sie bei der Buchung.
Sind Sie bereits in der Hormonsprechstunde, sprechen Sie uns gern direkt darauf an. Alle drei Verfahren im Überblick finden Sie auf unserer
Praxis‒Website.